Themenschlagwort :    Behördliche Wahrheitsverdrehung (Geschäfte mit                                                     'alternativen Fakten') (E ...)

Unterthema:      Wahrheitsverdrehung mit dem Strafgesetz § 187 StGB, Verleumdung

Wahrheitsverdrehung durch die Justizterrororganisation zu Lasten der Staatsbürger

Ein Kommentar W. R. Kuhn  
Am Ende ein Interview-Auszug von Frau Cathrin ELSS-Seringhaus mit Bundesverfassungsrichter Peter Müller  

Saarbrücken. Die Menschenrechtsituation in Deutschland ist wieder alarmierend. Etwa 17000 ehemalige menschenverachtende Stasi-Mitarbeiter sind in die bundesrepublikanischen Behörden eingegliedert worden, womit die Stasi-Opfer anhaltend verhöhnt sind. Über 1 Million Flüchtlinge aus Afghanistan, Irak, Syrien, Afrika usw. werden von "völkischen Deutschen" attakiert, beschimpft und bedroht. Einige der uneinsichtigen und hasserfüllten Nazi-Nachkommen fordern deren Vergasung.

Ihre Übergangsunterkünfte wurden angezündet, Helfer werden mit der Beseitigung bedroht. Mit der BRD-Flagge getarnte Nazi-Anhänger veranstalten unter anderem Namen Protest-Aufmärsche mit Hassparolen. In den neuen Ländern setzt die rechtsextreme Szene die Bürger unter Druck und pügelt sie. Wirtschaftminister Sigmar Gabriel hat für sie den Sammelbegriff "Pack" gewählt. Nun fragen wir uns, wie bezeichnet man auf diesem Niveau Folterpolizisten, kriminelle Richter und Richterinnen, kriminelle Gesundheitsamtsärzte und Gefälligkeits-Gerichtsgutachter Prof. Dr. Dr. - die meisten noch mit Universitätsstudiumsabschluss - ? - Logischerweise eine Stufe über "Pack", also "Dreckpack" ? - Die IgG hat sich stattdessen für die juristische Bezeichnung "Justizterrororganisation" entschieden, allein deshalb, weil wir diesen Begriff auch beweisen können.

Im Saarland hat man vor Jahren von einem Kläger die Sterbeurkunde erbeten. Hartnäckige Bürger, die den begründeten Rechtsstreit wegen Betrug gegen die Techniker Krankenkasse nicht aufgaben und auf einem Urteil bestanden, was das nachfolgende nette Schreiben vom 03..02.2003 des Klägers veranschaulicht, erhielten eine Sonderbehandlung in Form von Einbruch, Überfall und Folter.

Einschreiben
Sozialgericht für das Saarland

Egon-Reinert-Straße 4 bis 6

66111 Saarbrücken

Az.: KR 499/02
                                                                      In Sachen

Walter Kuhn                                                      gegen                                   Techniker Krankenkasse
(Kläger)                                                                                                           (Beklagte)

wird zur vorliegenden Terminaufhebung vom 21.01.2003 des Gerichtes wie folgt Stellung genommen:

Aufgrund der vorliegenden Verfahrensentwicklung ist der Eindruck entstanden, als ob das Gericht die Machenschaften der kriminellen Vereinigung 'Techniker Krankenkasse' taktisch begünstigt.

Es wird daran erinnert, dass das Gericht auch die Aufgabe hat, den Schwachen im Existenzkampf gegen die Mächtigen dieser Gesellschaft zu ihrem Recht zu verhelfen und nicht mit Verfahrenstricks deren kriminellen Machenschaften zu legalisieren. Der Kläger wünscht ein Urteil. Eine außergerichtliche Abspeisung in Form einer Teilzahlung unter Missachtung meines Schreibens vom 07.12.2002 ist auch wegen inzwischen weiteren entstandenen Kosten ausdrücklich unerwünscht und unakzeptabel.

Ziel ist auch, dass die Beklagte mit ihren studierten, feinerlesenen Charakteren und hochdotierten Gehaltsempfängern mit 14 Gehältern, Weihnachtsgratifikation und Nebenverdiensten pro Jahr die erwiesenen, absichtlich gewerbsmäßig, systematisch betriebenen, kriminellen Schädigungen seiner Mitglieder bundesweit einstellt. Dafür wurde das Gericht angerufen.

Das Gericht sollte bedenken, dass es einen Ruf zu verlieren hat. Ist der Zusatztitel "staatliche kriminelle Vereinigung" einmal vergeben, wird eine "Lawine" politisch losgetreten.

(danach handschriftliche Unterschrift:)

Kuhn



Unbeugsame Bürger, die sich so wagten, darüber die Öffentlichkeit von dem wahren Sachverhalt wahrheitgemäß in Kenntnis zu setzen, wurden gemäß § 185 StGB, §186 StGB und §187 StGB angeklagt, finanziell beschwert und eingesperrt. In diesen Strafverfahren wurden entlastende Beweismittel im besetzten Gerichtsaal mehrfach geraubt, Schöffen mehrfach gewechselt, Richterinnen mehrfach gewechselt, zudem die Strafprozessordnung weiter mehrfach missachtet. Sofern die Schöffen die wissentlich Unschuldigen für weiterhin unschuldig hielten, wurden Aktengutachten von gerichtsabhängigen Sachverständigen, welche die Staatsräson irgendwie retten mussten, als Beweismittelersatz zur Tarnung der Wahrheitsverdrehungen verpflichtet, denn es drohte der Regierung ein Skandal und den beamteten Straftäterinnen und Straftätern Berufsverbot und Pensionswegfall.

Offensichtlich war die von Nazi-Nachkommen geführte Justizterrororganisation nicht willens, die wahren Täter sofort zu verfolgen und angemessen nach dem StGB zu bestrafen. Solange diese Einsicht und der Wille fehlt, bleibt die von den Diktaturen eingeprägte Wahrheitverdrehungsmethodik (Verwendung alternativer Fakten) noch angewandte Rechtsbegründung zur Bestrafung Unschuldiger. Es gilt immer noch der Spruch:

"Charakterschweine in unseren Reih'n müssen vor Ander'n stets geleugnet sein !" Folglich werden wir leider weiterhin von einer Justizterrororganisation unterjocht, anstatt von einer Justiz gerecht behandelt, welche auf die Wahrheitsverdrehung durch Anwendung der verbotenen, uralten Willkürgesetze, wie :

1."Gut ist, was gut tut !"
2."Der Zweck heiligt die Mittel !"
3."Was nicht verboten ist, ist erlaubt !"
4."Wer nicht für uns ist, ist gegen uns !"
5."Was nicht sein darf, kann nicht sein !"
6."Wessen Brot ich ess', dessen Lied ich sing !"
7."Eine Krähe hackt einer anderen Krähe kein Auge aus !"
8."Folter und Inquisition rettet Existenz und Legitimation !"
9."Charakterschweine in unseren Reih'n müssen vor Ander'n stets geleugnet sein !"

verzichtet und somit nur die wahren, schuldigen Straftäter korrekt zu Rechenschaft zieht.

Hoffnung macht eine Volksabstimmung vom 28.02.2016 der Eidgenossen in der Schweiz, wo sie mit einer Wahlbeteiligung von 60 %, davon ca. 59 % eine Abschiebung ausländischer, vermuteter Straftäter ohne richterliches Urteil abgelehnt haben. Dieses Ergebnis wird seine psychologische Wirkung auf die immer noch "braun angehauchte" Deutsche bundesrepublikanische Denkweise der Justiz hoffentlich nicht verfehlen !

W. R. Kuhn

Im Anschluss erleben Sie vor der Landtagswahl am 28.10.2018 in Hessen das Schönreden, Verschleiern und Ablenken der Öffentlichkeit von Fakten eines der heutigen Prodagonisten mit Hilfe journalistischer Verfilzung !

Nach Zeitprung von ca. 16 Jahren:


12.10.2018 Saarbrücker Zeitung, Chefred.: Peter Stephan Herbst; stellvertr. Chefred. : Herr Peter Seringhaus;
Interview Peter Müller (heute Bundesverfassungsrichter der BRD) anlässlich des Gedenkens der vor 75 Jahren zum Tode verurteilten, heute populären, saarländischen Nazi-Opfer :
„Das Versagen der Justiz muss Mahnung sein"
Wie sicher sind Sie sich, dass die deutsche Justiz heute dagegen gefeit ist, sich noch einmal in eine Willkürjustiz wie während der Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft zu verwandeln?

MÜLLER : 'Der Nationalsozialismus hat gezeigt, wozu Menschen fähig sind. Juristen bilden dabei keine Ausnahme. Deshalb muss für sie das Versagen der Justiz im „Dritten Reich" beständige Mahnung sein: Juristen müssen mehr sein als seelenlose und willfährige Paragraphenanwender. Gerade sie sind gefordert, wenn – egal, von welcher Seite – Menschenwürde, Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Frage gestellt werden. Hier gilt es, den Anfängen zu wehren. Vor diesem Hintergrund ist es schlechthin unerträglich, wenn heutzutage formuliert wird: „Hitler und die Nazis waren nur ein Vogelschiss in über tausend Jahren erfolgreicher deutscher Geschichte." Wer den Nationalsozialismus so verharmlost, versündigt sich an dem Vermächtnis der „Weißen Rose" und Willi Grafs.'

Und welche europäischen Länder sehen Sie, bezüglich solcher Entwicklungen, derzeit auf einem besonders riskanten Weg?

MÜLLER : 'Es wäre problematisch, Parallelen zu ziehen. Was im Nationalsozialismus passiert ist, ist unvergleichbar.'

Das Gespräch führte
Cathrin Elss-Seringhaus (mit dem SZ-Verlag verfilzt)

Dazu die Frage von Walter Kuhn - unter Peter Müller Folteropfer - heutiger Sprecher der IgG Wadgasssen / Deutschland und verantwortlich für die Webseite 'Grundgesetzbruch.de'.

Wie konnte es passieren, dass unter MÜLLER die Justiz 2002 bis 2012 zur Justizterrororganisation und die Staatsgewalt zur Staatsterrorallianz mutierte (Siehe Vorkommnisse unter Datei Staatsterror/Q10.html !) ? Haben Sie sich nicht damals auch so verhalten, wie die 'liebe' Großelterngeneration und 'liebe' Elterngeneration in der Nazizeit nach dem Motto "Herrschen und gut verdienen hat Vorrang vor allem" ?-

Antwort für MÜLLER von Walter Kuhn:
"Ich hatte die Staatsorganisation verantwortlich nach den verbotenen, uralten Willkürgesetzen führen lassen (Siehe oben !). Das hatte jahrelang gut funktioniert bis einer kam, der sich jahrelang gemäß dem BRD-Grundgesetz gerichtlich und mit Demonstrationen gegen 'himmelschreiendes Unrecht' (=Anfänge !) wehrte. Zur Hitlerzeit hätte der seine Gegenwehr sofort mit dem Leben bezahlt. Leider ist diese glorreiche Herrschaftszeit vorbei, wo das Lebensrecht des Einzelnen sich der Willkür des Staates zu unterwerfen hatte. Doch derzeit gibt es rechts von der CDU eine Sammlungsbewegung, die das Grundgesetz auch hasst, wie der Teufel das Weihwasser. Auch unter deren Macht könnten wir mit unseren anerzogenen Fähigkeiten jeder Machtform gemäß unserer Intelligenzqotienten und mit den von uns geschaffenen Seilschaftssystemen stets erfolgreich wieder dienstbar machen." (= Musterbeitrag zu den LOGO-Schlagworten 'Behördliche Verschleierung' oder 'Behördliche Wahrheitsverdrehung' durch die Mitwirkung der wohlgesinnten, mit dem Verlag verfilzten Presse; siehe auch unter E0.html !)



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