"Bist du CDU-Politiker, sportlich und klug wie Ex-Landtagspäsident Hans Meiser, trinkst auch gern mal Federweisser, dann hast du das Zeug zum (kriminellen ?) Vorteilnehmer und Seilschaftskaiser."

Themenschlagwort :    Behördliche Verschleierung

Unterthema:      Gedenktag für die KZ-Opfer in der BRD, IgG-Plakataktion am 27.01.2018 in                                       Saarbrücken;

Folgende Menschen (ca. 6 Millionen Juden; 500.000 Sinti und Roma; zigtausende Behinderte und psychisch Kranke; tausende politisch Andersdenkende; hunderttausende Kinder dieser unerwünschten Volksgruppen) wurden von Deutschen gequält, ausgehungert und ermordet:
Vernichtungslager: 27.01.1945 Ausschwitz - Birkenau; 23.07.1944 Soribor u. Treblinka; Majdanek-Lublin; Belzek (Polen) ; Kulmhof /Chelmno; Maly Trosting;

Tötungsanstalten: Schloss Grafeneck (Schwäbische Alb); Brandenburg; Schloss Hartheim (Österreich); Schloss Sonnenschein; Hadamar (Sachsen-Anhalt); Am Steinhof (Wien); Eichberg (Rhein); Großschweidnitz; Kalmenhof (Idstein); Bernburg (Eutanasie-Anstalten); Kloster Irsee (Kaufbeuren); Obrawalde-Meseritz; Gauheilanstalt Tiegendorf; usw. (Industrielle Weiterverarbeitung zu Knochenleim, Haut für Lampenschirme u.a.)

Konzentrationslager: 15.04.1945 Bergen-Belzen; 7.4./16.04.1945 Buchenwald; 29.04.1945 Dachau u. a.; 05.04.1945 Mauthausen; 22./23.04.1945 Sachsenhausen; 30.04.1945 Ravensbrück; 04.05.1945 Neuengamme (Klinkerwerk) in Hamburg; 1942-1945 Maly Trostinez bei Minsk; Natzweiler-Struthof (Elsass); Camp de Gurz an der Grenze Frankreich-Spanien (für span. Bürgerkriegsgefangene und Juden aus Baden, der Pfalz und dem Saarland, die im Oktober 1940 im Rahmen der Wagner-Bürckel-Aktion von Nationalsozialisten und deren französischen Kollaborateuren hierhin transportiert wurden. Die meisten dieser Internierten wurden anschließend von hier 1944 in die Gaskammern der Vernichtungslager deportiert, was den französischen Stellen seinerzeit bewusst war). Insgesamt über 1000 KZ-Lager; 05.05. Holocaust-Gedenktag der Juden in Israel; 02.08. Holcaust-Gedenktag in der BRD für Sinti und Roma;

Willkürlich bombardierte, ausgelöschte Städte und Dörfer in Polen ab 4 Uhr 47 am 01.09.1939 (Gedenktag):
Wielun; Warszawa (Warschau) und viele andere;

Interessengemeinschaft gegen Grundgesetzbruch (IgG) widerspricht öffentlich den politischen Meinungspropagandisten, Verschleierern und Schönfärberern an der KZ-Gedenkstätte Saarbrücken

Ein Erlebnisbericht mit Kommentar von W. R. Kuhn, (IgG)  

Saarbrücken. Im Internet wurde kein Hinweis auf eine Saarbrücker Gedenkveranstaltung gefunden. Deshalb wurde angenommen, dass die Gedenkveranstaltung zum gleichen Zeitpunkt beginnen würde, wie im letzten Jahr. Somit erschien der IgG-Vertreter auf der 'Goldenen Bremm' gegen 9 Uhr 50, wo sich eine Gruppe dunkel gekleideter Menschen und ein Fernsehteam eingefunden hatte. Mit umhängendem Plakat am Rande der Gruppe angekommen, waren einige erstaunt, dort einem Demonstranten zu begegnen. Andere zeigten ihre Abneigung, indem sie 'wieder' wegschauten.
Einem Herrn, dessen Namen mir entfallen ist, gefiel nicht die Betitelung der herrschenden Staatsform auf dem Plakat 'Nazi-Demokratie'. Wie er erklärte, er kenne den Sachverhalt sehr gut, weil er auch darüber ein Buch geschrieben habe. Unsere Bezeichnung sei demnach nicht zutreffend. Ich entgegnete: Ein Staat, der überwiegend nur von Nazis gegründet wurde und dessen Ämter, Justiz und Polizei hauptsächlich von Nazi-Nachkommen erwiesen ausgefüllt und noch Nazi-Praktiken - auch selbst erlebt und juristisch erwiesen - angewandt wurden (Siehe homepage !), rechtfertigt durchaus den zutreffenden Begriff 'Nazi-Demokratie'. Beschönigen und heucheln ist nicht angebracht.

Daraufhin unterbrach ein daneben stehender Mann unsere Unterhaltung, indem er mit :" Ich bin von der Polizei " sagte, "Bitte gehen Sie - gemeint war nur der IgG-Vertreter - nicht weiter und verhalten Sie sich ruhig, sonst stören Sie diese Gedenkveranstaltung. Dann müssen wir eingreifen !" Ich folgte der Anordnung und betrachtete die Teilnehmer. Ein paar davon waren mir durch die Presse und durch die Medien bekannt, wie die
Ministerpäsidentin des Saarlandes, Frau Kramp-Karrenbauer und
der saarländische Parlamentspäsident, Hans Meiser,

die offensichtlich in Personenschutzbegleitung die Gedenkveranstaltung anführten.

In einer Prozessionsreihe schritten sie gegen 10 Uhr langsam vom seitlichen Zugang auf den befestigten Mittelweg der Anlage bis zur Mitte, wo am Boden der große Gedenkstein sich befindet. Nach einem besinnlichem Verweilen trugen auf Gesten hin 2 Kranzträger den Blumenkranz aus dem Rückraum herbei und legten diesen auf den Gedenkstein. Die Kranzschleifen wurden von den Verantwortlichen des Saarlandes geordnet. Nach etwa 15 Minuten war das Gedenken vor dem Gedenkstein beendet, und die meisten der Teilnehmer gingen besinnlich zu ihren Fahrzeugen auf dem tieferliegenden Parkplatz.

Nachdem die Landesregierungsvertreter ihr Fahrzeug bestiegen hatten, verließen die Polizisten in zivil eilig den Gedenkplatz, sodass der IgG-Vertreter die Gelegenheit bekam, mit dem umhängenden Plakat im übertragenden Sinne den Opfern und den lebenden, umstehenden, restlichen Teilnehmern zu zeigen, das wir heutzutage, zwar bei erheblich besseren Verhältnissen als sie in den Jahren von 1939 bis 1945 vorlagen, dennoch weiter für Gerechtigkeit und Menschlichkeit gemäß dem heutigen Grundgesetz eintreten müssen (!), denn wir und andere Menschenrechtsaktivisten werden vom Nazi-Nachfolgestaat BRD mit seinen Millionen Nazi-Nachkommen und deren vielen Unverbesserlichen und den längst gut integrierten Nazi-Nachfolge-Seilschaften auch noch als widerliche, gesellschaftliche Fremdkörper angesehen. Das drückt sich nicht nur dadurch aus, dass die Fernsehkameras von uns nie Aufnahmen machen. Nebenbei auch wieder ein Beweis dafür, wie die Körperschft des öffentlichen Rechts "Saarländisches Fernsehen" die Realität zu Gunsten der Regierenden schon vor Ort sortiert, manipuliert und verschleiert.

Wir, die meist an Werktagen von Nazi-Lehrpersonen deren Bildungspotential übergestülpt bekamen, deren Marotten, Schikanen und perversen Brutälitäten auch mit ausdrücklicher Zustimmung der Schul- und Werksleitungen, sowie den Arbeitgebern erdulden mussten, wissen oft besser Bescheid als jene, die heute von der Universität kommen und uns und unseren Nachkommen mit Vortägen und Fachbüchern über die mit dem Grundgesetz aufgebaute BRD-Leuchtürme und Ethikgebäuden weiterhin was vorgaukeln. Wir brauchen nur uns ins Gedächnis zu rufen, wie heute immer noch die angesehenen Verantwortlichen als Heuchler in Politik, Justiz , Wirtschaft, Finanzwirtschaft, Energiewirtschaft, Landwirtschaft, Chemie, Medizin, Pharmazie, Wissenschaft, Kommunikations-technik, Behörden, Sport usw. mit Lügen, Verdrehungen von höchst betitelten Sachverständigen jeder Art unter den Schutzmänteln der Justiz und Polizei die Menschen unterdrücken, betrügen, begaunern, abzocken, fehlleiten und Unschuldigen die Freiheit verwehren.
Obwohl es Länder gibt, wo die Unterdrückungen noch schlimmer und vielseitiger sind, ist es unser Bestreben hier, unsere und deren Irrlehren nicht aufzusaugen und deren Machtbegierden nicht zu kopieren.

Wir fordern von den Regierenden und den Volksvertretern immer wieder, dass die Veröffentlichungen unangenehmer Wahrheiten niemals strafbar und kein Anlass für Existenzängste (Arbeitsplatzverluste) usw. sein dürfen. Ansonsten wird damit von den Mächtigeren weiterhin Recht vor Gerechtigkeit gesetzt. Auch ist nicht hinzunehmen, dass durch Verschwiegenheit der Regierenden, der Presse, der Medien und Behörden, Menschen immer noch ausgebeutet, misshandelt, hinterhältig betrogen oder wie auch immer geschädigt werden. Derzeit, also in 2018 ist das immer noch allseits möglich. Wenn solche Unrechtsgesetze erst mal nachhaltig dauerhaft abgeschafft sind, sind die Hauptwurzeln der Nazi-Theorien und Praktiken erstmals langfristig gekappt. Bei dem derzeitigen Schneckentempo des Gerechtigkeitszugewinns müssen wir uns auf einen Zukunftszeitraum von mehreren Generationen einstellen, bis das Veröffentlichen unangenehmer Wahrheiten für den bzw. die Veröffentlicher dauerhaft finanziell und gesellschaftlich schadlos bleibt ( Siehe § 626 BGB).

Immer wieder müssen wir feststellen, dass die verbotenen Urgesetze angewandt werden, die wir unter dem Schlagwort 'Staatsterror' auf der Webseite 'Q7.html ' zusammengestellt haben.

Die öffentlichen, heuchlerischen Darstellungen der Landesrepräsentanten mit den oft verbalen Unterstützungen von der abhängigen Presse und abhängigen Medien führen nicht zur gerechten Demokratie, wo wir hin wollen. Ein beachtlicher Teil der nachwachsenden Jugend hat es 2018 auch schon bemerkt. In ihnen liegt für die Zukunft schon bald unser aller Hoffnung.

W.R. K.

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