Die Friedenssicherung und die stete Bereitschaft zur Verteidigung der zukünftigen, freiheitlichen und gerechten Demokratie soll die Pflicht der Bundeswehr sein.

Themenschlagwort :      Militär- und Kriegskriminalität

Unterthema :      Anhänger der NS-Vorbilder in der Bundeswehr

Bundeswehr, immerwährende BRD-Demokratie-Baustelle

Kommentar von W.R. Kuhn  
Erstellt: 21.05.2017; Stand: 27.12.2019  

Saarbrücken, Mai 2017. Zur Zeit ist im Zuge der Terrorbekämpfung durch den Innenminister Thomas de Maizière (CDU) auch der Verantwortungsbereich der Verteidigungsministerin Ursula Von der Leyen (CDU) durch den Fall des Soldaten Franco A. im Focus der Öffentlichkeit. Wie es heißt, führte der Soldat ein Doppelleben, als Soldat und als Syrien-Flüchtling. So wie man aus der Presse und den Medien erfahren konnte, wollte der NS-Gesinnungsanhänger vermutlich einen Terroranschlag vorbereiten und den Anschlag den Flüchtlingen anlasten. Durch den Fall wurde erneut aufgewühlt, dass die Bundeswehr an einigen Kasernen immer noch die Glorifizierung von NS-Helden pflegt. Nach 72 Jahren seit Kriegsende ist das Thema erneut Ministersache. Warum ist das immer noch so ein peinliches Thema ? - Nun, solange

  • die Bundeswehr Erinnerungen an die Militärs des größten Unrechtsstaates weckt, den es je auf der Welt gegeben hat, und dessen Nachkommen ungeläutert weiterhin in dem Nachfolgesystem (Nazi-Demokratie-Rechtsstaat BRD) in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft die Zügel in den Händen hält;
  • von Politikern negiert wird, dass die herrschenden Behördendiener von den Huldigern der Nazis erzogen sind (dadurch falsche Erziehung);
  • die Ausbildungen bei der Bundeswehr und bei der Justiz von Nazi-Nachkommen durchgeführt werden;
  • unsere Nachkommen nicht dauerhaft, standhaft charakterlich in der Lebenspraxis auf die Anwendung der verbotenen Urgesetze verzichten (> dort unter Staatsterror !);
  • die Besichtigung eines KZ's nicht Bestandteil einer normalen Staatsbürgererziehung bis zum 25. Lebenjahr eines jeden deutschen Bundesbürgers gehört, solange wird es NS-Verklärung in den verschiedensten Ausprägungen bei den Auszubildenden und Ausgebildeten geben, die das Grundgesetz in seiner tieferen Bedeutung weder begreifen noch akzeptieren wollen.

Die Mitbetreiber der IgG haben schon lange vor der IgG-Existenz unliebsame Erfahrungen durch NS-geprägte Behörden und deren Seilschaften machen müssen. Den Schaden, den sie damit an den Opfern angerichtet haben, wollen sie nicht wiedergutmachen. Ihre boshafte Arroganz verbietet das ihnen. Da dieses Thema gesellschaftlich peinlichst gemieden wird, weil zu viele der Großeltern, Eltern, Beamte, Ausbilder, Institutionen, Firmen und Politiker darin verstrickt sind bzw. darin verstrikt waren, wurde die Aufarbeitung der NS-Praktiken nur partiell und das noch sehr zaghaft begonnen. Nach außen aber wurde so getan, als sei der überwiegende Teil der geistigen Verseuchung in den Köpfen der aktiv Handelnden ausgemerzt. Zum Glück wird dieses Trugbild nach einem fast dreiviertel Jahrundert wenigstens wieder als ein solches erkannt.




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