Öffentliches Ärgernis im Kopfzeilenblock: Ist es richtig die Bürger auszubeuten zu lassen, wie im Mittelalter und nicht dafür zu sorgen, dass das Rentenaufkommen von allen Staatsbürgern aufzubringen ist, anstatt nur von weniger gut bezahlten Bürgern ? -

Themenschlagwort :      Parlamentarierkriminalität

Unterthema :      Rentenschere

Parlamentarier lassen viele Staatsbürger ausbeuten und verhindern damit die gerechten Renten für die Staatsbürger

Erstellt : 01.08.2018; Stand : 02.04.2020;


Wadgassen. Seit Jahren klagen viele Rentner über zu kleine Renten infolge der zuvor ge-leisteten, schlecht bezahlten Arbeiten. Dadurch können sie es sich nicht mehr erlauben, am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.
Dafür hat man nicht ein ganzes Leben gearbeitet !

Da fragt man sich, wie haben das die Bürger anderer Länder, wie z.B. die in der Schweiz oder in Österreich mit ihrer gesetzlichen Rente gemacht ?- Nehmen wir mal Österreich. Dort müssen alle in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, also auch Arbeitgeber, Ärzte, Anwälte, Beamte, Selbständige bis 5000 €/Monat und Geringverdiener ab 450 € Bruttoein-kommen. Dort wendet der Staat nach 45 Jahren Berufstätigkeit für die gesetzliche Rente auf :

....................................................................................... Österreich| BRD

  1. Aufwand des Staates für die gesetzliche Rente.......14,00 % | 10,00 %
  2. gesetzlicher Rentenbeitragssatz ............................. 22,80 % | 18,80 %
  3. Arbeitgeber-Beitragssatz ....................................... 12,55 % |   9,40 %
  4. Arbeitnehmer-Beitragssatz .................................... 10,25 % |   9,40 %
  5. Auszahlung im Jahr ................................................. 14 mal | 12 mal
  6. Erreichbarer Anteil des Bruttoverdienstes ............... 80 %   |  44 %

Beispiel (v. hr mex v. 01.08.2018) : Eine Angestellte mit lückenhaften Beschäftigungsverhältnissen erhält in Österreeich eine Rente von 1658 €/Monat und das 14 mal. Das sind 23212 €/J. Die gleiche Person würde in der BRD nur ca. 1200 €/Monat Rente beziehen und das nur 12 mal im Jahr. Das entspricht 14400 €/ J. Also in Österreich 61 % mehr als in der BRD !

In der BRD wollen die finanzwirtschaft-freundlichen Parlamentarier die Finanzwirtschaft noch bedienen, sodass von dort dem Bürger noch Geld abgegaunert wird. Zudem werden noch rentenfremde Leistungen davon gezahlt.

Die Parlamentarier und Rentenfachleute der BRD erwarten in diesem System für die gesetz-liche Renten ein weiteres Absinken.

Warum ist das so ? Nun, die Parlamentarier - selbst auch Besserverdiener - wollen nichts an die übrige Bevölkerung abgeben. Das müssten sie nämlich, wenn sie auch in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen sollten. Ihnen ist das derzeitige Modell lieber, wo sie jährlich - ohne Zustimmung des Bürgers - sich selbst die Diäten genehmigen und erhöhen dürfen. Sie haben also kein Interesse zu Gunsten ihrerer Wähler in das gesetzliche BRD-Rentensystem zu zah-len. Ihr Egoismus verleitet sie, ihren Wählern das eigentlich zustehende Mehr an Rente vor-zuenthalten. Gerade dafür sind leider zu viele Parlamentarier geworden.
Bei den Arbeitgebern ist der Widerwille noch größer. Sie sorgen mit ihrem Lobbyistenheer dafür, dass die Mehrzahl der Parlamentarier ihnen beipflichten. Schließlich ist das wichtigste Arbeitgeberkriterium die Ausbeutung der Arbeitskraft und nicht die finanzielle Aushaltung für deren Privatleben.

Man muss unbedingt in Erinnerung rufen, dass viele hoch bezahlten Tätigkeiten nur deshalb so hoch bezahlt werden, weil sie oft skrupellose Praktiken anwenden, die auf Ausbeutung, Betrügereien, systematische Schädigung, Täuschung, also auf der Missachtung der grundge-setzlichen Ethik basieren. Das heißt, dass die hohen Einkommen oft auf der Basis von Un-recht an anderen Menschen, an Tieren, an Pflanzen und der restlichen Umwelt resultieren. Schützen lassen sie sich durch den § 626 BGB. Mit dem lassen sie 'Whistleblower' fristlos feuern, wenn diese aufrichtigen Melder die unangenehmen Wahrheiten (kriminelle Machen-schaften) ihrer Arbeitgeber veröffentlicht haben !!!

Übrigens sind das auch alles Punkte, die mit unserer Werteethik im Grundgesetz unvereinbar sind !

Durch die davor grob geschilderten Umstände sind die weniger gut verdienenden Staatsbür-ger genötigt, ein im Alter kärgliches Leben zu fristen.

Wenn die Parlamentarier es nicht schaffen können, diesem Unrechtstreiben Einhalt zu gebie-ten, so sollte wenigstens der Gewinn daraus allen Staatsbürgern zuteilwerden, damit nicht wieder, wie im Altertum und im Mittelalter, nur die Adligen, die Reichen, die Oligarchen, die Großgrundbesitzer und neuerdings die Konzerne bestimmen, was Recht ist und wer die tatsächliche Macht hat.


Grundsätzlich stellt sich nun die Frage : Wie lange wollen wir gerechte Demokraten das so weiter erdulden ?- Nun, nur noch solange, bis wir durch öffentliches Demonstrieren auf den Straßen, Druck auf die Parteien und Gewerkschaften unseren positiven Erfolg an der Um-welt und im Geldbeutel feststellen können. Also nicht mehr lange warten, auf geht's ! Oder muss man Euch noch auf die Straßen tragen ?-

Die IgG




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