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Grundgesetzbruch-Verlag

Öffentliches Ärgernis im Kopfzeilenblock: In unserem Grundgesetz (GG), das über allen Religionen steht, sind die Lehren aus der Deutschen Geschichte verarbeitet. Dort hat man bewusst für das alltägliche Leben die neutrale Kleidung der Kleidung mit 'religiösen Symbolen und Merkmalen' vorgezogen. Damit lauern für öffentlich Religionsbekennende immer noch Risiken, gegen die sie sich auch in der Nazi-Nachkommen-BRD selbst absichern müssen. Dabei ist zu beachten, dass alle religionsun-begründete, dem Grundgesetz zuwider laufende Traditionen, gesellschaftspolitisch als offene Proteste gegen das Grund-gesetz gelten. Verständlicherweise sind dadurch Gegenprovokationen begründet, die nicht durch Fremdenhass hervorgerufen sein müssen. IgG

Themenschlagwort :    Religionskriminalität

Unterthema:   Grundgesetzbruch durch Religionen, Meinungsunterdrückung, Unfrei-                        heit udglm.


Grundgesetzbruch durch Religionsvortäuschung, Meinungsunterdrückung, Terrorvorbereitung durch Salafisten, Terror und Unfreiheit für alle, Integration

Ein Kommentar der IgG  
Erstellt: 25.06.2015; Änd.-Stand: 27.03.2022  


Wer heutzutage gut informiert ist, der hat zumindest über die Medien erfahren, wie es in den Ländern zugeht, die den Anschluss an die moderne Lebenswelt nicht gefunden oder nicht gewollt haben. Die Länder, die mit Wissenschaft und Technik alles bisherige hinterfragt haben, fanden neue existenzerhaltende Tätig-keitsfelder für den unterversorgten und unkontrolliert steigenden Bevölkerungs-zuwachs. Damit einher entwickelte sich eine Umorientierung in der existenzsi-chernden Versorgung, in den familieren Traditionen und in den Lebensplanun-gen der Menschen.Viele vermuten, dass die Anpassung ihrer Lebensgewohnhei- ten eine dauerhafte Realität bleiben wird.

Doch unkritische, junge Menschen, die aus tief verwurzelter, politisch-religiöser Überzeugung damit nicht einverstanden sind, sehen sich aufgrund von schweren Bildungsfehlern im Kindes- und Jugendalter in einem Dilemma. Sie fühlen sich als nutzlose Verlierer. In dieser frustrierenden Situation lassen sie sich leicht von religiösen Volksverhetzern in die Irre führen. Sie rebellieren dann für "erstre-benswertere Prophezeihungen im Jenseits" gegen die hier auf Erden bestehen-den, gesellschaftlichen Verhältnisse und Werte mit ihrem "Märtyrertod", wobei sie noch möglichst viele andere Mitmenschen ("Gegner Allahs") mittöten. Mit dieser Zielvorstellung betreiben sie den Grundgesetzbruch.

Schuld an der misslichen Situation sind einmal die Regierungen vergangener Jahrzehnte, die für die Arbeitgeber der BRD Arbeitsktäfte für die schmutzigen und krankmachenden Arbeiten brauchten, um die unersättliche Erweiterungsgier der Exportwirtschaft zu stillen. Die Folgekonsequenzen für die Gesellschaft in der BRD interessierten sie wenig. Sie argumentierten damit, dass die Gastarbei-ter nach einigen Jahren - inzwischen krank - wieder in ihre angestammte Heimat - dort noch ohne medizinische Versorgung - zurückgingen.

Viele der Gastarbeiter verhielten sich aber anders, weil sie selbst erlebten, dass es sich hier besser leben lässt, als unter den zu Hause gepriesenen, archaisti-schen Verhältnissen. Deshalb ließen sie ihre Familien in die BRD nachziehen, hielten jedoch am Bildungsfrevel zu Lasten ihrer Kinder und unserer Gesell-schaft fest. Es ist zu befürchten, dass dafür die BRD für mindestens 3 Generatio-nen nicht nur finanziell zur Verantwortung gezogen wird.

Die Hauptschuld liegt jedoch an der unfreiheitlichen und politisch motivierten "Religion" vieler Einwanderer, die noch nach dem Zeitgeist des Mittelalters lehrt. Auch in Westeuropa wüteten einmal fanatische Religionslehren, die uns Juden-, Hexen- und Ketzermorde, die schrecklichen Religionskriege und Kriege Napoleons usw. bescherten. Erst danach wurde Zug um Zug die Trennung der Religionsmacht von der Staatsmacht erreicht.

Wie schon unsere christlichen Ahnen von den "Religionen" unterdrückt wurden, so sind die einwanderten "Gläubigen" heute in einer ähnlichen Situation. Ihnen wurde unverantwortlich schon in kindlichem Alter die einschüchternde, Angst einflösende und brutale, politisch-religiöse Machtideologie als Religion des "Gottesstaates" eingetrichtert: der Koran.

Eine grob vergleichbare, irreführende Gehirnbeeinflussung der jüngeren Ge-schichte in Deutschland hatte auch Hitler mit seiner Ideologie des Tausendjäh-rigen Reiches, wo der Einzelne sich der Partei und dem Staate auch bedingungs-los unterzuordnen hatte. Ansonsten hatten kritische Jugendliche wie auch krit-ische Erwachsende mit Schikanen, psychische und physische Unterdrückung, Freiheitsentzug, Aushungerung und Folter zu erwarten. Andere Unerwünschte hatten schon ohne Unterwerfung den Völkermord und gar die Auslöschung ihrer geschichtlichen Existenz zu erwarten. In abgeschwächter Form gilt das auch für den weltweiten Kommunismus, den Kolonialismus und andere mehr oder weni-ger verwandte Staatsideologien.

Hat man als erwachsener Bibelleser den Koran in Deutsch gelesen, so erfährt man, dass alle Gläubigen diesen nur in Arabisch lesen und zum Zwecke des Ge-betes keine Übersetzungen herangezogen werden dürfen ! Ähnliche untolerante Bedingungen gab es auch im Christentum bei den Katholiken vor weniger als 100 Jahren in der Liturgie für die "heilige Messe".

Jeder klar denkende Mensch muss sich ehrlich eingestehen, dass viele der Texte nicht nur für das kindliche Verständnis unverzeihliche Zumutungen darstellen. Es wimmelt von Warnungen, Befehlen, Drohungen, Brutalitäten, Verängstigun-gen, Beschwörungen, Versprechungen und Prophezeihungen, die in die meist kritiklosen, kindlichen Seelen und Gehirne eingeflößt werden. Dann heißt es noch: Allah ist barmherzig, gnädig gegen die Menschen ! (S2,144). Für Psycho-logen dürfte es völlig klar sein, dass das Leben bei einer Reihe solcher Einwan-derer, wie auch ihrer heranwachsenden Kinder bis ins Erwachsenenalter und noch deren Nachkommen - mit der Umstellung auf den hier bestimmenden, freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat - Verhaltensausbrüche bewirken wird.

Die besonders toleranzfreien Kennzeichen des Fundamentalen Islam sind:

  • Religionswechsel ist nicht erlaubt;
  • Andersgläubige dürfen Allahs zu liebe getötet werden;
  • die Verbrennung des Korans darf mit dem Tode bestraft werden;
  • Frauen haben sich den Männern fast bedingungslos unterzuordnen;
  • gewaltsame Körperzüchtigungen sind erlaubt;
  • ihnen ist der Gang in Öffentlichkeit nur in männlicher Begleitung erlaubt;
  • Bestrafungen erfolgen oft nach brutalsten Praktiken des Mittelalters;
  • Einheitskleidungsdiktat für Frauen, damit Anerkennungspflicht der Chlan-wirtschaft mit Gewaltmonopol;
  • nach dreimaligem Verstoß durch den Mann erfolgt die Scheidung nach deren Religionsrithus vor einem deutschem Gericht ohne finanzielle Ab-findung;
  • die in den Gram treibende Stimme des Muezzin - und
  • vieles Unterdrückende mehr.
Das stellte auch der französische Aufklärer und Philosoph Voltaire schon im Jahre 1740 fest:

„Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut.“

Mit allem diesem sind besonders die Mädchen und Frauen - immerhin etwa die Hälfte der Religionszugehörigen - in ein Lebensstilkorsett gezwungen, das der Natur der Allermeisten nicht entspricht. Die BRD sollte den Eingewanderten in den erforderlichen Deutsch-Sprachkursen nahe bringen, dass wir hier im säkul-aren Zeitalter leben, womit sie erfreulicherweise - ohne noch Religionskriege und Folgekriege usw. durchstehen zu müssen - endlich von der überwiegenden Fremdbestimmung erlöst sind.

Dennoch sind hier auch Pflichten zu erfüllen. So haben sie hier :

  1. die ideologie-gewaltfreie Fortbildung für sich selbst zu wollen und zu be-sorgen;

  2. die Sinnanpassung der Religionslehren zur Gegenwartskultur, Aufklärung der Aussagen und Deutungen sowie die Vokabularanpasung an die Gegen-wartsprache mit zu besorgen bzw. zu akzeptieren;

  3. die religiösen Nachschlagewerke, - egal, ob in Papier- oder in Digitalform nach den voranstehenden Punkten 1 und 2, möglichst europaweit reformier-te und verbindlich festgelegt - zu besorgen;

  4. die freie Meinungsäußerung auf unangenehme Fragen und zu unangeneh-men Themen und Wahrheiten stets zu akzeptieren;

  5. auch andere, freiheitliche Religionen zu akzeptieren;

  6. zu akzeptieren, dass Zwangsverheiratungen hier verboten sind, hier erheb-lich umfassend bestraft und somit auch nicht anerkannt werden;

  7. die absolute Gleichberechtigung der Geschlechter zu akzeptieren;

  8. Ehescheidungen nur nach deutschem Recht mit finanzieller Abfindung zu vollziehen;

  9. die psychologisch-kindgerechte Ausbildung ihrer Klein- und Schulkinder (ohne Kopftücher) zu besorgen oder zu gewährleisten;

  10. die psychologisch-jugendgerechte Ausbildung ihrer Jugendlichen zu besor-gen;

  11. die Religionslehrer*innen, - Prediger und Predigerinnen - ausgebildet nach der hier bestehenden, freiheitlichen Grundordung - zu besorgen

  12. Ehrenmorde und Blutrache sind grundsätzlich abzuschwören;

  13. das in der BRD bestehende, verbesserungswürdige, materielle Recht anzu-wenden und

  14. religiöse Traditions-Handlungen, die gegen den Geist des freiheitlichen Grundgesetzes der BRD verstoßen, grundsätzlich zu unterlassen.

  15. Clanvermögen mit zweifelhafter (krimineller) Herkunft ist zu pfänden und den Geschädigten zurück zu geben.

  16. Anerkennung des Vorranges des BRD-Grundgesetzes gegenüber der Reli-gion Islam, ansonsten ggf. Ausweisung.

  17. Begrenzung der Nachkommenschaft auf 2 Kinder, ansonsten die Zwangs-sterilisierung an den Eltern erfolgen soll.

Sind diese Pflichtpunkte eingehalten, käme diese "Religion" mit dem Grundge-setz der BRD kaum mehr in Konflikt. Solange diese aber nicht umgesetzt sind, verstößt sie massiv gegen die hier offiziell bestehende - zwar noch junge, sehr fragile und immer noch verbesserungsbedürftige - freiheitliche Rechtsordnung der BRD.

Weder die BRD noch die IgG kann das akzeptieren, zumal wir immer noch be-schäftigt sind mit den Handlungsauswüchsen der riesigen Anzahl der Nazi-Nachkommen, bei denen die verwerfliche Gesinnung und die verbrecherischen Machenschaften in den hier unverantwortlich tätigen Behörden und sonstigen Organisationen, noch lange nicht überwunden sind.

Sie verwalten, lassen Gerichtsaktenteile von Nazi-Kriegsdienstverweigerern verschwinden; ignorieren, verschweigen, verdrehen, hintertreiben, lügen, betrü-gen, entscheiden und richten häufig noch nach der Nazi-Urgesetzpyramide:

1."Gut ist, was gut tut !"
2."Der Zweck heiligt die Mittel !"
3."Was nicht verboten ist, ist erlaubt !"
4."Wer nicht für uns ist, ist gegen uns !"
5."Was nicht sein darf, kann nicht sein !"
6."Wessen Brot ich ess', dessen Lied ich sing !"
7."Eine Krähe hackt einer anderen Krähe kein Auge aus !"
8."Folter und Inquisition rettet Existenz und Legitimation !"
9."Charakterschweine in unseren Reih'n müssen vor Ander'n stets geleugnet sein !"

Gerichtlich nachweisbar ist, dass sie sich Fall bezogen zur Staatsterrorallianz formieren und unschuldige Staatsbürger, politisch Andersdenkende und Heim-befohlene, wahrheitsliebende, nach Gerechtigkeit sich sehnende Kläger vor Ge-richt, oft unbegründet schikaniert, unbegründet blutig gefoltert, unbegründet eingesperrt, gesundheitlich rampuniert, ruiniert sowie finanziell schwer geschä-digt hat. Deshalb wünschen wir auf diesem Gebiet absolut nicht den geringsten Zuwachs, sondern umfassenden Abbau.

Sobald das neue Lebensgefühl unter dem Grundgesetz (GG) sich bei den Ein-wanderern eingestellt hat, ist auch für sie die Zeit der Mithilfe gekommen, die edlen Ziele der Gerechtigkeit, der freiheitlichen Demokratie, des immer noch mäßigen Botanik-, Meeres-, Tier- und sonstigen Umweltschutzes erheblich zu verbessern, zu pflegen sowie deren Errungenschaften besonders für jeden Ein-zelnen gegen die vielseitig getarnten Nazi-Nachkommen zu verteidigen. Dann dürfen sie nach dem Grundgesetz (GG) der BRD gerne freier, toleranter, gerech-ter und sooft wie möglich auch fröhlich leben !

Die IgG








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Öffentliches Ärgernis im Fußzeilenblock: Warum wird unsere Domain 'grundgesetzbruch.de' nicht in Suchportalen gezeigt , wie z. B. der von Telekom und den mit ihr vertragsgebundenen anderen Anbietern ?- Nun, Telekom hat sich selbst entlarvt, womit sie sich den Schandtitel 'Betügerisch-kriminelle Nazi-Kommunikations-Gesellschaft' erworben hat. Damit hat sie sich einen Platz in unserem 'Schandtitel-Spiegel' ergattert (Siehe grün eingefärbtes Schlagwort-LOGO oben rechts !). Im Übrigen wird unautorisiert erfolgreich Werbung gemacht mit unserem LOGO 'grundgesetzbruch' nach dem Motto :

"Betrugswerbung bringt Geld, Wahrheit und Gerechtigkeit kostet Geld !"

Seit 13.09.2020 wurde bemerkt, dass das Zensieren oder Mobben von uns dort aufgehört hat. Seither sind wir in deren Suchpor-talen endlich gelistet. Ob das unser kritischer Artikel unter 'Appelle' zum 8 : 2 Sieg des FC Bayern bewirkt hat ?- Wir warten noch eine Weile ab, ob dies nicht nur eine vorübergehende Täuschung aus vielerlei Motiven ist. Bleibt es bei der Aufhebung der eigenmächtigen Zensur, dann werden wir selbstverständlich den Text in der Fußzeile entsprechend abändern.- Oh nein ! Da ist etwas immer noch nicht in Ordnung. Der automatisierte Aufruf unseres Web-Aufrufes 'grundgesetzbruch' in der Google-Ein-gabe-Zeile wird datentechnisch bewusst behindert. Das zeigt sich wie folgt:

Standardisiert ist bei fremden Web-Aufrufen, dass nach Eingabe des Web-Aufrufes mehrere ähnliche Begriffe zusammen mit dem eingegebenen Web-Aufruf in einer Vertikal-Auswahl-Vorschlagsliste angezeigt werden. Bei dem Web-Aufruf 'grundgesetz-bruch' geschieht das erst, nachdem der erste Buchstabe 'd' der Landeskennung für Deutschland 'de' eingetippt wurde. Dadurch wird bei ausländischen Nutzern vorgegaukelt, dass es diesen Web-Aufruf 'grundgesetzbruch' nicht gäbe. Damit wird unser Web-Aufruf nur einem kleinen Internet-Nutzerkreis bekannt. Mit dieser Begrenzung der Vorschlagswörter für Internet-Nutzer be-treibt Google durch das taktische Datensortierregime, Verklärung der Staatsräson durch die Publizitätseinschränkung zu unse-rem Nachteil. Das akzeptieren wir nicht. Für uns bedeutet das erneut so viel wie Zensur.

Zudem werden wir mit vielen anderen Internet-Nutzen genötigt, die Cookies-Einspielungen in den Rechner und den Monitor zu akzeptieren ! Ja, so läuft das in der Nazi-BRD ! Die hören nie auf, die Menschen zu schikanieren !
20.10.2020 IgG