Warum werden von der Regierung der BRD und den Regierungen in Europa keine gewichtigeren, öffentlich für jedermann nachprüfbaren Regelungen für schonende Tiertransporte festgelegt, wo deren Begleitung mit vereidigten Veterinären bis zum Abschluss der Entladung der Tiere in geeignete Ställe mit Unterschrift garantiert wird. Stattdessen wird nach dem Slogan verfahren : "Charakterschweine in unseren Reih'n müssen vor Ander'n stets geleugnet sein !"

Themenschlagwort :      ° Tierschutzkriminalität

Unterthema :      Tierschutztransporte weltweit

Deutsche verfahren beim Transport der Nutztiere wie zur Zeit des Holokaust mit den ungeliebten oder minderwertig bezeichneten Menschen

Ein Beitrag der IgG    

Wadgassen. Fast jeder Mensch, der auch nur ein bischen Tierliebe in sich verspürt, muss zugeben, was man so über die Transporte der Nutztiere in Zeitungen und Fernsehen erfährt, in seinem Inneren tieften Schmerz und Wut hervorruft. Da werden Hühner, Enten, Truthüner, Schweine, Ziegen, Kälber, Kühe u. a. derart brutal in Transportwagen eingezwängt, dass sie schon vor Schmerzen auf dem Transport zum Zielort qualvoll verenden (Basis ist die Sendung des DLF am 27.09.2019 gegen 12 Uhr 40 ). Im Anblick dieser Fakten würde man am liebsten die dafür Verantwortlichen Politiker, Beamte, Verterinäre, Transportfirmen und Tiertransport-Kraftfahrer totschlagen, denn diese Tierbehandlung entspricht nicht den Ethik-Werten nach dem Zweiten Weltkrieg, die wir von der IgG und die meisten Menschen aus innerer Überzeugung vertreten.

Nutztiere sind kein Material wie Steine oder Schüttgut. Diese Tiere sind alle Wesen, die uns Menschen artverwandt sind und in vieler Hinsicht auch ähnlich schmerzempfindlich sind wie wir.
Deshalb muss dringenst Abhilfe geschaffen werden, auch wenn die Kosten dafür bisher gescheut wurden.

Genau so wie wir argumentieren, dass wir keine Inländischen Flugreisen unter 50 EURO mehr aus Klimaschutzgründen zulassen dürfen, dürfen wir einwandfreies Tierfleisch nicht unter 3 EURO zum Verzehr angeboten werden. Der Preis drückt den Tierschutzaufwand derart, dass er praktisch nicht mehr sinnvoll stattfindet. Folgedessen muss sofort gehandelt werden.

Deshalb sind wir der Meinung, alle Politiker der Regierung sollten je einen Tag dafür opfern, einen Tiertranport bis zur Entladestation zu begleiten. Es scheint offensichtlich keinen anderen Weg zu geben, die Anteilnahme am Leiden der Tiere auf dem Transport zum Zielort begreiflich zu machen. Danach dürfte die Einsicht gereift sein, umgehend effektiv und nachhaltig Abhilfe einzuleiten.

Das bedarf einmal sinnvolle und tiergerechte, verletzungsfreie Transportwagen; Festlegung der maximalen Transportdauer; funktonierende Verpflegestellen mit Wasser und ggf. Futter; begleitende Kontrolle durch einen Veterinären; Sorgfältige und schonender Abtransport von den Ladeflächen; Augenscheinliche Überprüfung der Stallungen am Ziel für die angelieferten Tiere sowie die Unterschrift des Verantwortlichen am Zielort; Eidesstatliche Versicherung des einwandfrei, vorschriftmäßig erfolgten Tiertransportes durch den/ die Veterinären / -in. Für den Ausnahmefall (Tierverletzung o. ä. ) sind geignete Sonderregelungen festzulegen.

Werden unter dieser Sorgfaltspflicht Tiere transportiert, werden am Ende die dadurch angefallenden Mehrkosten von den Fleischessern bezahlt werden müssen. Vor der Vereinheitlichung mit den übrigen EU-Ländern darf die sofortige Umsetzung der Maßnahmen aber nicht stoppen.

Insofern die Politik sich davor sträubt, fordern wir nach Aufklärung der Öffentlichkeit, so schnell als möglich eine Volksabstimung über die Art und Weise der verschiedenen Tiertransporte in der BRD. Solange keine zufriedenstellende Verfahrensweise bei den übrgen EU-Ländern erreichbar ist, soll die BRD Vorreiter der tiergerechten Tiertransporte sein. Verweigerer dürfen zukünftig dafür öffentlich gemein und ordinär beschimpft werden.

Die IgG






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